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Inhaltsübersicht |
Haan
Alte Häuser und Höfe Einführung / Quellen
Übersicht A-Z |
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Der CVJM wurde in Haan 1868 als "Christlicher Verein junger Männer" gegründet. In den ersten 29 Jahren führte der CVJM seine Veranstaltungen in der Schulklasse Mittelhaan am Alten Kirchplatz durch (der späteren Bibliothek), im Pfarrhaus an der Hege und in verschiedenen anderen Räumlichkeiten. Auf die Dauer war dieser Zustand wohl unbefriedigend. Man brauchte einen neuen Veranstaltungsort.
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![]() Das CVJM-Vereinshaus 1980. |
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![]() Mit Chor und Kaffeepause: Programm zur Einweihungsfeier am 20. Juni 1897. |
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Seinen Namen erhielt der Alte Kirchplatz von der alten Haaner Kirche, die hier vermutlich im 10. Jh. als Tauf- und Betkapelle errichtet wurde. 1863 ist sie, obwohl eigentlich als Baudenkmal vorgesehen, wegen angeblicher Baufälligkeit abgebrochen worden. Der Standort ist 1974 neben dem damals neu erbauten Hallenschwimmbad als Fundamentdenkmal hergerichtet worden.
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"Hof hinter der Kirche". |
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Das alte Haaner Hofesgericht, Stätte der uralten Gerichtshoheit des Kölner Erzbischofs, ist lt. Vollmar schon im Jahr 1300 an derselben Stelle nachweisbar.
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![]() Das alte Hofesgericht. Foto: Harro Vollmar 1968 |
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![]() Links das alte Hofesgericht, rechts die Bibliothek. Bild-Quelle: Stadtarchiv Haan |
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Das verschieferte Fachwerk-Giebelhaus wurde im 17.-19. Jh. erbaut und im 20. Jh. teilweise verändert. Ab 1584 wird in Urkunden an dieser Stelle ein "Hof Bachtenkirchen" genannt, seit 1724 auch als "Hof am Nussbaum" bezeichnet.
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Hof am Nussbaum. |
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Das teilweise verschieferte Fachwerkhaus wurde um 1800 als Schulhaus erbaut.
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![]() Blick vom Rathaus auf die Ecke Kaiserstraße / Mittelstraße. Links die Bücherei. Bild-Quelle: Stadtarchiv Haan |
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![]() Eingang der alten Stadtbibliothek. Bild-Quelle: Stadtarchiv Haan |
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Generalanzeiger Wuppertal vom 4. August 1934 "Haans Heimatmuseum bleibt erhalten Als Schau von besonderer Eigenprägung Die bei der jüngsten großen Tagung der rheinischen Heimatmuseen hervorgetretenen Bestrebungen gegen die unfruchtbare Zersplitterung dieser heimatkundlichen Schaustätten und Sammlungen in allen möglichen Gemeinden und die Annahme eines Grundsatzes, nach dem in jedem Kreis künftig durchweg nur ein größeres Heimatmuseum bestehen soll, ließen Befürchtungen um die Zukunft des Haaner Heimatmuseums aufkommen.
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Zeitungsartikel: "Das neue Heim des Haaner Heimat-Museums". Generalanzeiger Wuppertal vom 04.08.1934 |
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Alter Markt vor 1900. Die beiden heute an dieser Stelle vorhandenen mehrstöckigen Steinbauten dürften schon vor 100 Jahren errichtet worden sein. Bild-Quelle: Ev. Kirchengemeinde Haan |
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![]() Markt-Treiben auf dem Alten Markt, um 1900. Bild-Quelle: Ev. Kirchengemeinde Haan |
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![]() Kundschaft. Detail, um 1900 |
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Ich gehe zuversichtlich davon aus, dass die wunderbaren "Kladerwiever" des Remscheider Bildhauers Kurt Jorzyk (1912-1996) dauerhaft an ihrem Standort am Alten Markt verbleiben werden. |
![]() 2005 |
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![]() 2009 |
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Quellen: |