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Kindheit und Schule früher Solingen |
Alte Schulen in Solingen Solingen 1 2 3 4 6 7 |
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Nach der Jahrhundertwende machen steigende Schülerzahlen in Solingen den Bau einer neuen Schule unumgänglich. Sie entsteht in unmittelbarer Nähe des Stadtkerns auf einem etwa 2600 qm großen Grundstück an der Mittelstraße [= Elsa-Brändström-Straße] bei einem Aufwand von 140.000 Mark mit der Möglichkeit, die Schule bei späterem Bedarf zu einer Doppelanstalt mit 14 Klassen ausbauen zu können. - Aus der aussagekräftigen Chronik soll etwas ausführlicher zitiert werden. |
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Volksschule und Hilfsschule15.10.1907 Einweihung der neuen Schule Mittelstraße.Architekt: RAUPRICH, Stadtbaumeister. In seiner Ansprache zur Einweihung betont Oberbürgermeister Dicke, "die Stadt habe hier einen Schulneubau geschaffen, der allen Anforderungen der Zeit hinsichtlich der Zweckmäßigkeit und Schulhygiene in weitgestgehendem Maße entspreche." [Festschrift] |
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"Der Bau ist als ein vollständiger Massivbau aufgeführt, einschließlich der Treppen und Geschoßdecken, die aus Eisenbeton hergestellt sind. [...] Die Korridore sind mit bequemen Mützen- und Kleiderhaken und dauerhaften Schirmständern ausgestattet; an der den Klasseneingängen gegenüberliegenden Wand ist je ein Wasserbecken mit Trinkgelegenheit errichtet. [...] Im Souterrain des Gebäudes ist die Kochschule mit Keller, ferner die aus drei großen Räumen bestehende Wohnung nebst Keller für den Schuldiener, die bei einem späteren Anbau als Schulbad in Betracht kommt, sowie der Heizraum und die Kesselanlage für die mit Luftvorwärmung verbundene Niederdruck-Dampfheizung untergebracht. [...]
1907 Eröffnung mit vorläufig 4 Klassen; wegen Überfüllung muss sofort eine 5. Klasse eingerichtet werden. Der Neubau entlastet die Knabenschule Blumenstraße um 119 Schüler und die Mädchenschule Bergstraße um 114 Schülerinnen. 1907 Unterbringung der vierklassigen Hilfsschule im 1. Stock der Schule (Rektor Horath). 1908 Einführung von Schwimmunterricht für die Knaben der Oberklasse.
"Die Ueberfüllung der einzelnen Klassen führte schon bald dazu, daß den vorhandenen sechzig Sitzplätzen jeder Klasse noch etwa zehn Reserveplätze hinzugefügt werden mußten. Um in der Oberklasse Platz für zweiundsiebzig Kinder zu schaffen, wurden die modernen zweisitzigen Bänke an die Höhere Mädchenschule abgegeben und durch alte viersitzige ersetzt.
19.09.1910 Einzug der achtklassigen ev. Mädchenschule Bergstraße in das Schulgebäude Mittelstraße. 1911 Verlegung der vierklassigen Hilfsschule in das alte Schulgebäude 15.12.1918 Belegung der Schule Mittelstraße durch englische Besatzung für etwa dreieinhalb Jahre. 1921 Umwandlung der ev. Schule Mittelstraße in eine gemischte Schule. |
![]() Küche der Mädchenberufsschule Mittelstraße. Bild-Quelle: Stadtarchiv Solingen. |
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Volksschule und Berufsschule19.06.1922 Wiedereinzug der Volksschule in das Gebäude Mittelstraße.Ein Klassenraum, ein Zeichensaal und die Kochküche müssen an die Mädchenberufsschule abgegeben werden, die bis dahin in verschiedenen Gebäuden untergebracht war. 31.03.1926 Beschluß der Schuldeputation und der Stadtverordneten-Versammlung, das Schulgebäude Mittelstraße der Berufsschule vorläufig - zunächst für ein Jahr - zur Verfügung zu stellen. Die Kinder der gemischten Volksschule Mittelstraße ziehen in das Gebäude Bis September 1932 wird das Schulhaus Mittelstraße von der Kaufmännischen Berufs- und Handelsschule genutzt (Direktor Hegener). 1931 Adressbuch: Kaufmännische Berufs- und Handelsfachschulen. a) Pflichtberufsschule, b) Zweijährige höhere Handelsfachschule, c) Einjährige höhere Handelsfachschule. Hauptgebäude mit Direktorium und Geschäftsstelle: Solingen, Mittelstraße 8. Nebengebäude: Ohligs, Schule Fürk. 1932 Grundlegende Umorganisation des Schulwesens in Alt-Solingen. Die durch den Umzug des Oberlyzeums in die August-Dicke-Schule entstandene Raumnot für die dort untergebrachten Volksschulen wird einigermaßen behoben, indem diese das Schulgebäude Mittelstraße zurückerhalten. Weiterhin müssen der Mädchenberufsschule zwei Unterrichtsräume und die Kochküche überlassen werden. |
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06.09.1932 Neubildung der Evangelischen Mädchenvolksschule Mittelstraße. Unterrichtet wird in 7 Klassen mit 7 wissenschaftlichen Lehrkräften. Die Schule beginnt mit 370 Schülerinnen aus den Schulbezirken: Katternberger Straße 169 Schülerinnen Burgstraße 99 Schülerinnen (dieser Bezirk wird aufgelöst) Böckerhof 65 Schülerinnen Zweigstraße 31 Schülerinnen Verschiedene Bezirke 6 Schülerinnen "Die große Not der Arbeitslosigkeit im Winter 1932/33 machte sich auch in der Schule bemerkbar, doch suchte man den Auswirkungen dieser Not tatkräftig zu begegnen. Zu Weihnachten wurden mit Unterstützung des Wohlfahrtsamtes 196 Schülerinnen mit Unterwäsche versorgt. Etwa die gleiche Anzahl erhielt während der Wintermonate unentgeltlich ein Milchfrühstück." [Festschrift S.11] 1933 Die Mädchenvolksschule wird 8-klassig.01.09.1935 Umbenennung der Mittelstraße in Elsa-Brandström-Straße. Die Schule erhält den Namen "Evangelische Mädchenschule Elsa-Brandström-Straße". 1939 Einrichtung der "Deutschen Schule". Zwar bleibt die Schule eine Mädchenschule, jedoch müssen 43 Schülerinnen aus Randbezirken abgegeben werden, um 94 katholischen Schülerinnen aufnehmen zu können. August 1943 Starke Beschädigung des Schulgebäudes durch eine in der Innenstadt niedergehende Luftmine. Daraufhin Vereinigung der beiden Schulen Katternberger Straße und Elsa-Brandström-Straße zu einer Anstalt, von der 6 Klassen in der Katternberger Straße untergebracht werden.
"Die sich im Sommer 1939 überstürzenden politischen Ereignisse, die schließlich zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges führten, blieben nicht ohne tiefgreifende Wirkung auf das Leben der Schule. [...] Das Schulgebäude besitzt nur einen verhältnismäßig kleinen Kellerraum. So ergab sich bei der ständig drohenden Luftgefahr die Notwendigkeit, in zwei Schichten, vormittags und nachmittags, zu unterrichten, damit im Falle eines Fliegerangriffs alle anwesenden Kinder im Keller untergebracht werden konnten. [...]
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![]() ![]() 2010 Carl-Ruß-Schule, Elsa-Brandström-Straße 8 ![]() 2010 Carl-Ruß-Schule, Elsa-Brandström-Straße 8 |
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Januar 1944 Unterbringung aller noch bestehenden Klassen in der Katternberger Straße.
05.11.1944 Zerstörung des Schulgebäudes durch Luftangriff. Ostern 1948 Gründung einer ev. Schule, die mit der Gemeinschaftsschule Katternberger Straße das Schulgebäude teilt. 27.11.1950 Beschluss, der Schule den Namen "Elsa-Brandström-Schule" zu verleihen. Sie befindet sich aber noch immer in den Räumen an der Katternberger Straße. Ev. Volksschule und Kfm. Berufsschule02.06.1951 Einweihung der wiederaufgebauten Schule.Die ev. Schule zieht von der Katternberger Straße in das wiederhergestellte Gebäude, das sie mit 3 Klassen der Kaufmännischen Berufsschule teilt. 1953 Adressbuch: Evangelische Volksschule Elsa-Brandström-Straße (8 Klassen). 1953 Die Schule wird 9-klassig. 1955 Lehrer Walter Mutz wechselt von der Schule Wiener Straße an die Elsa-Brandström-Schule. 1955 Die Schule wird 11-klassig. 1957 Die Schule wird 12-klassig bei nur 9 Unterrichtsräumen. 3 Räume werden noch von der Berufsschule belegt, deren neues Gebäude am Vorpel im Oktober fertiggestellt sein soll. 1968 Einstellung des Schulbetriebs. Ab 1970 Nutzung des Gebäudes von verschiedenen Schulen. Carl-Ruß-Schule, FörderschuleAb 1984 Sitz der 1978 als Schule für Erziehungshilfe eingerichteten Carl-Ruß-Schule.2010 Carl-Ruß-Schule, Städtische Förderschule. "Das ehemalige Gebäude der Carl-Ruß-Schule an der Elsa-Brändström-Straße wird bis 2011 genutzt und danach ausgeschrieben." [ST 18.08.2010] Febr. 2010 Umzug der Carl-Ruß-Schule in das |
![]() Volksschule Katternberger Straße 39 Bildquelle: Stadtarchiv Solingen |
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Volksschule, Mädchenschule II20.11.1909 (?) Beschluss der Schuldeputation und der städtischen Baukommission zum Ankauf von 197 Quadratruten von den Familien Joest und Henckels an der Katternberger Straße für 220 Mark pro Rute als Schulgrundstück.11.07.1910 Einweihung der neuen Mädchenschule an der Katternberger Straße; Einzug der bisherigen Mädchenschule Schulstraße in das neue und "damals fast revolutionär moderne" Gebäude. Es verfügt über acht Klassenräume, eine Turnhalle, einen Zeichen- und einen Handarbeitssaal sowie ein Bibliotheks- und ein Lehrmittelzimmer und ist "allen modernen pädagogischen Ansprüchen gewachsen". |
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In seiner Festrede betont Oberbürgermeister Dicke, die Aufgabe der Schule bestehe darin, "daß die ihr anvertrauten Kinder eines fröhlichen Gemütes, eines regen und festen Willens und eines gesunden Körpers sich erfreuen sollten, so daß ihnen die Schulzeit nicht nur eine Vorbereitung fürs Leben, sondern auch eine schöne Erinnerung sein möge". [Festschrift] 1914 Mobilmachung: Das Schulgebäude dient als "Sammelstelle IV" der Aufnahme von Reservisten.14.12.1918 Das Schulgebäude muss für die englische Besatzung geräumt werden. Unterrichtserteilung in den Pfarrhäusern an der Wupperstraße, Kasernenstraße und Malteserstraße. Mädchenschule II, Mädchenfortbildungsschule, Realobersekunda und Hilfsschule03.01.1922 Das Gebäude steht wieder zur Verfügung. Es wird von der Mädchenschule II, der Mädchenfortbildungsschule und der Realobersekunda gemeinsam genutzt.08.09.1924 müssen Zeichensaal, Konferenz- und Bibliothekszimmer geräumt werden, um drei Klassen der Hilfsschule aufzunehmen. Diese zieht am 03.07.1925 um in das 31.03.1926 Auflösung der Mädchenschule II. 90% der Schülerinnen werden auf fünf umliegende Schulen verteilt. Neue evangelische Volksschule01.04.1926 Die obdachlos gewordene gemischte Schule Mittelstraße zieht in das Gebäude Katternberger Straße.01.04.1926 Gründung der Neuen Evangelischen Volksschule Katternberger Straße unter Rektor Hermann Wittkamp, bisher Rektor in der Mittelstraße. 1926 Vorübergehend Verteilung der weltlichen Sammelschule auf die Gebäude Katternberger Straße und Zweigstraße. [Näheres zu diesem Konstrukt in der Festschrift der Schule Katternberger Straße 1960] 1931 Adressbuch: Volksschulen. Evang. gem. Schule Katternbergerstr. (7 Kl.). Rektor: Marschall. Ev. Knabenschule und Deutsche Schule06.09.1932 Umwandlung in die "Evangelische Knabenschule" Katternberger Straße unter Rektor Artur Marschall.18.04.1939 Gründung der konfessionslosen "Deutschen Schule" (deutsche Einheitsschule). August 1943 Vereinigung der beiden Schulen Katternberger Straße und Elsa-Brandström-Straße zu einer Anstalt, nachdem das Gebäude der Mädchenschule Elsa-Brandström-Straße durch eine in der Innenstadt niedergegangene Luftmine stark beschädigt wurde. 6 Klassen werden in der Katternberger Straße untergebracht. Januar 1944 Die Verschickung ganzer Klassen aufs Land senkt die Schülerzahl erheblich. Alle noch in der Schule Elsa-Brandström-Straße bestehenden Klassen werden in der Katternberger Straße untergebracht. November 1944 Beschädigung des Daches durch Luftangriff. 1945/46 Ausquartierung schulfremder Einrichtungen (Feuerwehr), die in der Schule eine Notunterkunft gefunden hatte. |
![]() 2010 Grundschule Katternberger Straße 39 |
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Ev. Volksschule und Christliche GemeinschaftsschuleApril 1948 Gründung der Christlichen Gemeinschaftsschule Katternberger Straße.April 1948 Die ebenfalls neu gegründete ev. Schule, die 1950 den Namen Elsa-Brandström-Schule erhalten wird, teilt das Schulgebäude mit der Gemeinschaftsschule Katternberger Straße. Die zunächst 4-klassige Schule entwickelt sich unter der Leitung von Hauptlehrerin Elsa Eckhoff zu einem 7-klassigen System. 1948 Gerd Kaimer, späterer Solinger Oberbürgermeister (1984-1997), beginnt als junger Lehrer seine Tätigkeit an der Schule Katternberger Straße. Januar 1949 Die Turnhalle in der Schule Katternberger Straße ist wiederhergestellt. 02.06.1951 Die ev. Schule zieht um in das wiederaufgebaute Gebäude 1953 Volksschule, Gesamtschule Katternberger Straße, 9 Klassen. Solingen, Katternberger Straße 49 (!). 01.08.1968 Infolge der Schulreform Auflösung der alten Volksschule und Einrichtung einer Gemeinschafts-Grundschule. 2010 Grundschule Katternberger Straße, Katternberger Straße 39. |
![]() 1904 Fachschule Solingen, Hochstraße |
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Fachschule für die Stahlwarenindustrie1897 Gründung des Vereins für Technik und Industrie in Solingen.03.10.1904 Einrichtung der Fachschule für die Solinger Industrie in den bisherigen Geschäftsräumen der Firma WKC (Gebrüder Weyersberg) in der Hochstraße (= Am Neumarkt). Das Gebäude existiert nicht mehr. |
![]() 2010 Fachschule Solingen, Blumenstraße 93 |
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Fachschule für die Stahlwarenindustrie1908 ist die Entwicklung der Schule so weit gediehen, dass mit staatlicher Förderung der Neubau an der Blumenstraße in Angriff genommen werden kann.25.04.1908 Einweihung der Fachschule für die Stahlwarenindustrie an der Blumenstraße 93. Erster Leiter ist Direktor Lüer. 15.12.1918 Belegung der Schule durch Besatzungstruppen. 1926 Der Fachschule wird ein Laboratorium und Forschungsinstitut angegliedert. 1931 Adressbuch: Höhere Lehranstalten - Fachschule für die Stahlwaren-Industrie in Solingen. Blumenstr. 93. Direktor: Dr. ing. F. Kurek. 1950er Jahre Größere Um- und Erweiterungsbauten am Gebäude der Fachschule Blumenstraße sind notwendig. 1969/79 Adressbuch: Fachschule für Metallgestaltung und Metalltechnik, Blumenstraße 91/93. 1992 Adressbuch: Städt. Fachschule für Metallgestaltung, Metall- und Galvanotechnik, Blumenstraße 91/93. 2010 Fachschule Solingen, Blumenstraße 93. |
![]() Um 1955 Vorspeler Anlagen und Schulbaustelle. Bild-Quelle: Stadtarchiv Solingen. ![]() 2010 Vorspeler Anlagen und - versteckt - das Schulgebäude. ![]() 2010 Friedrich-List-Schule, Kaufmännische Berufsschule, Handelsschule, Höhere Handelsschule. Burgstr. 65 |
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Berufsbildende SchulenVorläufer sind die Berufsschulen1956/57 Der Neubau "Kaufmännische Berufsschule" entsteht auf dem Gelände oberhalb der Vorspeler Anlagen. 1969/79 Adressbuch: Kaufm. Berufs- und Handelsschulen, Hauptgebäude Vorspel, Burgstraße 65. 1992 Adressbuch: Friedrich-List-Schule, Kaufm. Berufs- und Berufsfachschulen (Handels- und Höhere Handelsschule), Fachoberschule für Wirtschaft. Hauptgebäude Vorspel, Burgstraße 65. Abteilung Luisenstraße 16. 2010 Friedrich-List-Berufskolleg, Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schule der Sekundarstufe II, Burgstraße 65. 2010 Walter-Bremer-Institut. Staatliche anerkannte Lehranstalt für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten. Burgstraße 65. |
Quellen:
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