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Inhaltsübersicht |
Haan
Alte Häuser und Höfe Einführung / Quellen
Übersicht A-Z |
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Der Hof Irdelen lag im Osten von Haan nord-östlich von Kamp / nördlich von Kotzert (Solingen-Wald). Der Name des Gutes ist vermutlich vom Erlenbaum herzuleiten.
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Das Gut "aufm Brand", gelegen an der Ecke Jägerstraße / Zeppelinstraße, gehörte ursprünglich dem Ritter Gerhard von Elverfeldt zum Hamme. Er erlegte dem Hof im Jahr 1488 eine jährlich zu zahlende Viktualien-Rente auf, die aus 2 Malter Hafer und 2 Hühnern bestand. Diese Verpflichtung wurde 1827/28 mit 226 Thlr. 20 Sgr. preußisch abgelöst. [Lomberg 1928 S. 90 f]
Später musste der Hof, wie viele andere Haaner Höfe und Gütchen, für seine Besitzer immer wieder als Pfand herhalten:
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Auf dem Brand. Bild-Quelle: Stadtarchiv Haan |
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Nach Vollmar wurde das Jülicherland als "des Guylgers gut" urkundlich zuerst um 1410 in der Hühnerzinsliste des Hauses Horst in Hilden genannt, dann um 1430 in der Vogthaferliste als "des Gulgers hus".
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Die Häuser wurden um 1970 abgebrochen. Bild-Quelle: Stadtarchiv Haan |
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Nach und nach entstand an dieser Stelle eines der Siedlungszentren des alten Haan, eine zunehmende, scheinbar planlose Ansammlung von Höfen und einigen Wohnhäusern für Handwerker und Tagelöhner.
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Blick vom Rathaus auf das Jülicherland und die ev. Kirche, davor ein Gebäude der Firma Hammerstein (1902). Wo die Fachwerkhäuschen standen, befindet sich heute der Rathaus-Parkplatz. Bild-Quelle: Stadtarchiv Haan |
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Quellen: |