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BILDER
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DEM
BERGISCHEN
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Zeitspurensuche |
Wuppertal |
Übersicht Bilder aus dem Bergischen Land |
Bilder aus Wuppertal Beyenburg |
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Blick von den alten Bahngleisen über den Stausee auf Klosterkirche und "Alt-Beyenburg". Beyenburg wurde aus Teilen von Barmen, Ronsdorf und Lüttringhausen gebildet. Bis zur Städtevereinigung 1929 gehörte Beyenburg zur Gemeinde Lüttringhausen. |
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Durfte stehenbleiben: Das Ehrenmal für die gefallenen Beyenburger des Krieges 1870/71. |
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Beyenburger Freiheit: Dieses besonders schöne Barock-Portal gehört zu einem denkmalgeschützten Schieferhaus, erbaut Ende des 19. Jh. Es steht in der Nachbarschaft des ehemaligen Amtshauses. |
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Giebel mit dem "Auge Gottes" In der Freiheit. |
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Herbstlicher Blick auf die Staumauer im Oktober 2005. 2009 wird sie restauriert. |
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Die Klosterkirche St. Maria Magdalena wurde 1497 geweiht - eine "katholische Enklave" in ansonsten protestantischer Umgebung. |
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An der Kirchenmauer schmunzelt dieses kleine pausbäckige Gesicht. |
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Spätnachmittagsschatten im Klosterhof |
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Im Klosterhof steht diese Statue der Maria Magdalena. Wer verbirgt sich hinter den im Sockel eingravierten Initialen MNW - 1986? |
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Die wunderschöne Innenausstattung der Pfarrkirche St. Maria Magdalena stammt aus der Zeit um 1700, hier die reichverzierte hölzerne Barock-Kanzel in Marmor-Optik. |
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Holz als Bau- und Werkstoff soll damals teurer als Marmor gewesen sein - durch die Bemalung wollte man demnach Bescheidenheit demonstrieren.
Links das Chorgestühl. |
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Hier wurde auf eine Bemalung des Holzes verzichtet. |
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Ein Blick steil nach oben auf die Pfarrkirche. |
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Die Wupper war einst Grenzfluss zwischen Berg und Mark. |
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Beyenburger Furt: Auf der anderen - der märkischen - Wupperseite steht die kleine weiße Kapelle "Maria im Schnee", die zuvor ein ganz weltliches Waschhaus gewesen ist. |
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Großbaustelle Staumauer |
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Ein Teil des "kleinen" Beyenburger Stausees, der 1950-1953 entstanden ist.
Der zuvor schon vorhandene "Ausgleichsweiher Beyenburg" war 1898-1900 von der Wuppertalsperrengenossenschaft (Vorgängerin des Wupperverbandes) angelegt worden, um für die Wasserstandsregulierung der Wupper zu sorgen. |
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Beyenburger Fuß-Bad-Bank |
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Die 1926 errichtete Fischbauchbrücke: Bestandteil der Eisenbahnstrecke Wuppertal - Radevormwald - Brügge, kurz vor Kriegsende zerstört, 1946 wieder instandgesetzt, 1997/98 saniert durch den Förderverein Wupperschiene e.V., heute markantes Denkmal. |
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Im "neuen" Teil Beyenburgs steht die evangelische Kirche, 1855/56 erbaut, nachdem erst 1854 die früher zu Remlingrade gehörende Gemeinde selbstständig geworden war. |
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Der Beyenburger Bahnhof ist um 1890 im Schweizer Baustil errichtet worden - typisch für viele Bahnhofsbauten der vorletzten Jahrhundertwende.
Nach Stilllegung der Bahnstrecke 1979/80 verlor er seine Funktion, ist aber nicht verschimmelt und verfallen, wie anderenorts geschehen, sondern wurde restauriert und ist derzeit (2009) Domizil einer Schule für Heilpädagogik. |
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Jedes Jahr zu Christi Himmelfahrt finden die traditionelle Wallfahrt und die Beyenburger Kirmes statt.
Dieses Porzellan-Figürchen mit Bonbontüte ist ein Andenken an die Beyenburger Kirmes von 1921. |
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Kemna-Mahnmal, entworfen von Schülern des Wuppertaler Gymnasiums Am Kothen, errichtet 1983. |
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Wer über das KZ Kemna informiert ist, verbindet wahrscheinlich die Örtlichkeit Kemna gedanklich zunächst mit diesem Folterlager. Aber natürlich hat die Kemna auch noch eine andere, viel ältere Geschichte. Dazu merkt Otto Schell Folgendes an:
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