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Bilder aus Wuppertal
Barmen   1   2   3


Bilder aus Wuppertal
Barmen   2

Wuppertal
 
"Stahlharter Drache" wurde sie von Else Lasker-Schüler genannt:

Insgesamt 471 Stahlstützen tragen das Gerüst der Schwebebahn.
Hier an der Clef-Brücke.

Statt Schwebebahn rauscht gerade ein nicht schwebendes Schienenfahrzeug vorbei.



Wuppertal
 
Das "Barmer Tor" am Alten Markt / Steinweg.
Dort stand früher der Kaufhof.



Alter Markt.
Rechts geht der Blick in die Straße Fischertal.
 
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Diese Bronzeplastik in der Fußgängerzone (deren angemessene fotografische Darstellung mir einfach nicht gelingen will!) soll an die "Barmer Erklärung" vom 31.05.1934 erinnern:

Eine Personengruppe streckt vorschriftsmäßig den rechten Arm nach vorn, während sich die andere abwendet und in die Bibel vertieft.

Geschaffen hat das kleine Denkmal die Bildhauerin Ulle Hees, deren Werke im Wuppertaler Stadtbild vielfach vertreten sind.

  Barmer Theologische Erklärung (Wikipedia)



Wuppertal
 
Schauplatz der "Barmer Erklärung" bzw. der Bekenntnissynode war die im Krieg völlig zerstörte, 1955 neu aufgebaute Gemarker Kirche an der Zwinglistraße. Die klaren Linien des hellen Innenraumes wirken ansprechend; die Lichtplanung stammt übrigens von der Firma Dinnebier.



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Der alte Wetterhahn, der auf der welschen Turmhaube der ersten Kirche (1714-1887) - nicht aber auf der 1943 zerstörten - seinen Dienst versehen hatte, ist unversehrt erhalten geblieben.

  Kirchenbauten
in Wuppertal-Barmen




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Auch Barmen hat seine "Lindenstraße". Architektonische Schmuck-Details wie hier an der "Concordia" erinnern stellenweise an die prächtige Vorkriegs-Architektur:
 
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Eine Karyatide schultert mit Unterstützung des Himmelsträgers Atlas den schmiedeeisernen Balkon des 1898 fertiggestellten Gesellschaftshauses am Werth.




Stählerne Gitterkugel -
spröde Kunst am Kleinen Werth.
 
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Das einstige Haus Hösterey - von Ragué am Mühlenweg, 1781 erbaut, überstand als einziges von vier Häusern einer bergischen Häuserzeile den Bombenangriff 1943.
 
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Daneben steht sehr massiv, mit beinahe zum Nachbarhaus passendem Giebel, in schmucklosem Jugendstil das 1914 eingeweihte Friedensheim, heute Gemeindehaus der ev. Gemeinde Gemarke.



Ziemlich stabile Kellertür  
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Hauseingang an der Straße Zur Scheuren.
Gegenüber stand früher die Synagoge.



Der Schwebebahnhof Werther Brücke, 1903 in Jugendstil-Optik errichtet.

Der einzige von 18 Schwebebahnhöfen, der mit seiner Eisenkonstruktion die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs fast heil überstanden hat, wurde 1984 restauriert.
 
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Im Stadtbild sind hier und da noch einzelne Ruinenreste zu finden, die von den Kriegszerstörungen herrühren.

Aber diese im Sept. 2007 aufgenommene vermauerte Ruine mit Birkenbewuchs an der Berliner Straße / Ecke Rauher Werth steht nicht mehr.
 
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Genossenschaftszentrale "Vorwärts" in der Münzstraße ...

  Förderverein Konsumgenossenschaft Vorwärts Münzstraße e.V.



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... ein Gebäudekomplex mit wechselhafter Vergangenheit...



Wuppertal
 
... wird zu neuem Leben erweckt.




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