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Inhaltsübersicht |
Haan
Alte Häuser und Höfe Einführung / Quellen
Übersicht A-Z |
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Der Name des Hauses Valder (Falltor) erinnert an die Zeit, als die Hauptverkehrsstraßen noch mit Schranken versehen waren, damit von den Fuhrwerken Wegezoll eingenommen werden konnte. Im 18. Jh. kam für diese Falltore die Bezeichnung Schlagbaum auf.
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Haus Valder, 2001. |
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Friedrichstraße 1 bis 7. In der Bildmitte das neu erbaute kleine Schieferhaus Valder, "La Cantina" März 2006. |
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In der Friedrichstraße 20 gab es um 1912 eine Schankwirtschaft "Zum Deutschen Haus" (heute "Friedrichstuben"). 1922 waren Alma und Gustav Becker die Wirtsleute. |
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In seiner Dokumentation über die alten Häuser und Höfe in Haan nennt Harro Vollmar zwei Schieferhäuser an der Friedrichstraße, über die anscheinend nichts Näheres bekannt ist. Der am 22.09.1980 verstorbene Haaner Heimatforscher Jakob Litsch erwähnte sie im Zusammenhang mit dem Postvertrag vom 11.07.1856, den sein Großvater Jakob Litsch als Haaner Briefträger mit der Oberpostdirektion Düsseldorf abgeschlossen hatte.
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Quellen: |