Am Broßbach:
Rütger Fischers Erben 1 Taler 32 Alb.;
Joh. Kratz und Clemens Linders Wittib 56 Alb.;
Joh. Baus und Peter Linder modo Peter Wilhelm Linder 56 Alb.;
Heinr. Butz zu Merscheid 56 Alb.;
Georg und Conrad Linder 56 Alb.;
Joh. Grahe und Heinrich Adams 56 Alb.;
Wilh. Linder Altendorf modo Clemens Linder 56 Alb.;
Heinr. Kaymer modo Heinr. Grahe 56 Alb.;
Modo Abraham Linder 56 Alb.;
Modo Christoffel und Heinrich Küller 56 Albus.
Modo Heinrich Gülicher 2 Taler und 64 Albus (Mühle);
Andreas Hammerschmied modo Heinrich Schaaf 56 Alb.;
Wilh. Schaaff und Conrad modo Wilh. Linder 56 Alb.;
Die Mühle zu Schnütgesheide 2 Taler und 64 Albus;
hinzu kommt für die Konzessionierung eines 2. Ganges 28 Albus;
Modo Heinr. Conr. und Andr. Hauk (?) 2 Taler 64 Alb.;
wegen des 2. Laufes 28 Alb.;
Jak. Butz modo Clemens u. Wilh. Butz 56 Albus; die Söhne 56 Albus;
Im Itterbezirk:
Adam Adams (Um 1755 Johann Linder zu Fürkeltrath) 56 Albus,
Joh. Hammes (oft Hammers geschrieben) 56 Alb.;
Peter Baus in der Eschbach 56 Alb.; Reinhard Kratz 28 Albus;
Joh. Adams zu Wald u. Joh. Baus (1755 Röltgen zu Gräfrath)
u. Joh. Baus 1 Taler 4 Alb.;
Joh. Linder 70 Albus;
Heinr. Weck u. Heinr. Kratz (1755/56 Joh. Kratz) 70 Alb.;
Joh. Weck u. Peter Plücker, Igelsforster Kotten: 70 Albus;
Clemens u. Wilh. Plücker modo Joh. u. Wilh. Linder
(1755 W. Linder u. Peter Mutz) 70 Alb.;
Jacob Küller u. Wilh. Plücker, Wittkulle: 70 Alb.;
Caspar Weck am Forster Banden modo Joh. Schaaf
(1755/56 Joh. Schaaf) 70 Albus;
Peter auf'm Kuckelsberg (1755/56 Clemens Grahe) 70 Albus;
Joh. Küller und Heinrich Claß 70 Albus;
Theis Witte und Hch. Maubach 70 Alb.;
Modo Wilh. Weck und Joh. Peter Strothen 70 Albus;
Joh. Thegarten 1 Taler 32 Albus;
Joh. Baus 56 Albus.
Mühle von Wilhelm Kratz am Heidberg (Ittertal) 1 Malter Roggen
In den Honschaften Barl und Hackhausen:
Andreas Broch 1 Taler 32 Albus;
Peter Cronenberg (1755/56 Wilh. Cronenberg) 1Taler 32 Albus;
Peter Heipertz 56 Alb.;
Peter Melchior im Dahl 1 Taler 4 Alb.;
Joh. Klarck zu "brosses" = Broßhaus für die Mühle 2 Taler 64 Albus.
Mühle zu Scheidt zahlt 1 Goldgulden = 112 Alb.
Nachtrag:
Mühle zu Schirpenbruch, gehört dem Grafen von Spee, zahlt jährlich
zu Martini 1 Malter Roggen;
Mühle auf dem Weinsbergerbach, dem Abrm. Berg gehörig, zahlt jährlich
12 Viertel Roggen.
Des verstorbenen Richters Merkens Mühle am Simonshäuschen ist
verwüstet, gibt deshalb nichts.
Grüt- oder Schillingsmühle (Ww. Müller, Joh. Platzhoff und Wilh. Flocke)
zahlt 1 Malter 8 Viertel Roggen jährlich;
Mühle am Jagenberg (dem Dierich Tillmann Müller gehörig) gibt jährlich
8 Viertel Roggen;
Mühle zu Nümmen (jetzige Besitzer Joh. Schmitz' Erben in Köln) liefern
jährlich 1 Malter Roggen ab;
Mühle auf der Kratz- oder Poßheiden, Engeln und Tillmann Schmitz
gehörig, müssen zu Martini 1 Malter Roggen geben;
Kornmühle von Wilh. Soeter 1 Malter Roggen;
Mühle von Wilh. Kratz am Heidberg (Ittertal) 1 Malter Roggen;
Die Haasenmühle zahlt ihre Abgabe an das Haus Nesselrath;
Auf Grund einer Verordnung vom 12.6.1737 gibt Rütger Evertz, der seinen
Schleifkotten in eine Mahlmühle verwandelt hat, 8 Viertel Roggen;
(1 Malter = 4 Sümmer; 1 Sümmer = 4 Viertel; 1 Viertel = 3 Becher;
1 Becher = 3 Mäßgen.)
Von Becher Mühle (Dorfschnieder- und Kronenmühle) jeder der beiden
Eigentümer 1 Goldgulden, macht zus. 4 Reichstaler 16 Albus;
Von Papiermühle des Papiermüllers Soeter für Genehmigung zur Herstellung
des blauen Nadelpapiers jährlich 1/2 Goldgulden = 56 Alb.
Joh. Casper Clauberg von einem wiederaufgebauten Kotten an der Wupper
2 Reichstaler 8 Heller.
Die Wasserwerke, die von einer Abgabe an die herzogliche Amtskasse befreit waren, z. B. Schloß- und Klostermühlen, und diejenigen in Bezirken des ehemaligen Amtes Solingen, die nicht zum heutigen Groß-Solingen gehören, sind - mit wenigen Ausnahmen - vorstehend nicht angegeben.
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