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Bilder aus Wülfrath - Aprath und Düssel


Wülfrath-Aprath
 
Teich an der Aprather Mühle,
März 2006



Das Gebäude der früheren Aprather Mühle schien Anfang 2006 gründlich restauriert worden zu sein. Gleich nebenan liegt ein Restaurant gleichen Namens (mit freundlichem Service! - Juli 2006). Der große Teich war ungeachtet der vielzitierten Vogelgrippe von munteren Enten bevölkert.



Wülfrath-Düssel
Blick auf das Dorf Düssel.
Links die evangelische, rechts die katholische Kirche.


  Die Kirchen in Düssel
 
Wülfrath-Düssel
Auf einem Hügel steht das steinerne Prozessionskreuz aus der Barockzeit,
früher Ziel der Düsseler Feldprozessionen:
"Zum Trost der armen Seelen 1762"



Wülfrath-Düssel

 
Idyllisches Dorf Düssel: Links das alte reformierte Kirch- und Schulhaus "Am Eyser", hinten die evangelische Dorfkirche auf dem Lindenhügel.


Wülfrath-Düssel

Im Hintergrund ist die Turmspitze der katholischen Pfarrkirche St. Maximin zu sehen.
 
Wülfrath-Düssel

Auch das Haus rechts neben dem Kirchhaus ist mit Holzschindeln verkleidet.



Wülfrath-Düssel
 
Ehemalige Wasserburg
Haus Düssel.



Im 14. Jh. war hier das Rittergeschlecht derer von Düssel zu Hause. Um 1550 befand sich Haus Düssel im Besitz des Ritters Matthias von Diepenbruck, genannt Rauftesch, und wechselte dann häufig den Eigentümer. Der die gesamte Burganlage umschließende, trockengelegte und begrünte Wassergraben ist ein Rest der mittelalterlichen Wehranlagen. Die erhaltene Vorburg mit den Stallungen stammt von 1786. Die sagenumwobene Burgmühle an den Düsselwiesen brannte 1902 ab. Heute kann man in den denkmalgeschützten Mauern deftig-kräftig satt werden.

  Restaurant Armer Ritter


Wülfrath-Düssel

Dorfstraße. An der Mauer lehnt unbeweglich ein älterer Herr...
 
Wülfrath-Düssel

Es ist das Standbild des Heimatdichters Carl Schmachtenberg (1848-1933). Ein Spross der im Bergischen vielfach hervorgetretenen Familie Schmachtenberg wirkte also auch hier.

  Gut Schmachtenberg in Haan

Wülfrath
 
Düssel, Tillmannsdorfer Sattel (Tillmannsdorfer Falte): ein geologisches Naturdenkmal ersten Ranges, März 2006.


Text auf der Informationstafel: "Das hier sichtbare Gestein wurde zu Beginn der Steinkohlen-Zeit, der Karbon-Zeit, vor etwa 330 Million Jahren zunächst als lockere Masse in einem der Küste vorgelagerten Riff im Meer abgelagert. Im Laufe von Jahrmillionen entstanden hieraus feste Gesteine, der sogenannte 'Kohlenkalk'. Hier in Dornap treten diese Gesteine über dem mitteldevonischen 'Massenkalk' auf, der die Rohstoff-Grundlage der hiesigen Kalksteinproduktion darstellt.

Gegen Ende der Karbon-Zeit, vor etwa 290 Millionen Jahren, wurde das bereits verfestigte Gestein im Zusammenhang mit der Bildung des Rheinischen Schiefergebirges zu einem 'Sattel' aufgefaltet, der heute den Namen 'Tillmannsdorfer Sattel' trägt."



Wülfrath

Reiche Ernte im September 2008.
 





Wülfrath

Charakterkopf an der Ziegelmauer eines Pferdestalls,
der an das sprechende Märchenross Fallada erinnert.



Wülfrath

Ruine am Voisberger Weg vor den Schienen. Ein ehemaliges Schulhaus? Unter der abblätternden Verkleidung werden Holzgerüst und Mauerwerk sichtbar, März 2006.
 
Wülfrath

Beinahe entkernt und mit vollem Durchblick.



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08.07.2002, zuletzt aktualisiert 25.10.2008