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BILDER
AUS
DEM
BERGISCHEN
LAND
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Zeitspurensuche |
Solingen |
Übersicht Bilder aus dem Bergischen Land |
Bilder aus Solingen Burg an der Wupper |
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Burger Blüten Mai 2008 |
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Solinger Straße / Ecke Eschbachstraße. Hier wohnte Erich Hasenclever, der "Maler des Bergischen Landes". Mai 2008 |
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Wupperbrücke Eschbachstraße. Juli 2002 |
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Viel scheint sich hier seit den 1960er Jahren nicht verändert zu haben. Vor der Vereinigung mit Solingen im Jahr 1975 zählte Burg zu den kleinsten Städten Deutschlands. 1960 |
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Türinschrift eines verlassenen alten Hauses in Unterburg: "WO GOTT NICHT BAUET DAS HAUS SO BAUEN ALLE DE DARAN ARBEITEN UMBSONST PETER FISCHER ANNO 1707 ANMAREI E. FISCHER" Oktober 2004 |
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Auf dem alten Friedhof neben der um 1732 erbauten ev. Kirche an der Müngstener Straße stehen Grabsteine aus dem 18. Jh. Juli 2002 |
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"[...] So wird von demselben Burg erzählt, daß neuerungssüchtige Kirchenälteste einmal den hergebrachten Brauch abstellen wollten, demzufolge bei dem Vaterunser nach der Predigt mitten im Gottesdienst das Betglöcklein gezogen wurde. Diese Sitte passe nicht mehr in die neue Zeit, sie sei unnötig. Da habe aber ein weißhaariger Kirchenstippel ganz entrüstet aufgetrumpft: »Wat? Dat Lüdden no der Predigt sall ob eenmol nit mihr nüdig sinn? Dat eß nüdig onn blifft nüdig. Dat bedütt jo grad für die teheem geblewene Husfrau: Aal, donn de Erpel dropp!« *) Der Grund habe auch wahrhaftig durchgeschlagen. Der Glockenschlag zum Vaterunser sei einstweilen beibehalten worden. Freilich schweigt die Chronik sich darüber aus, ob bei diesem löblichen Beschlusse mehr die Rücksicht auf das Wohl der Kirche oder das der Küche überwog." [Bäcker S. 251]
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Schlossbergstraße. Hier geht es von Unterburg hinauf zum Schloss. In Burg findet man gepflegtes und verfallendes Fachwerk in unmittelbarer Nachbarschaft. Das Gebäude links ist einmal eine Schule gewesen. Oktober 2004 |
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Mühlendamm, ein anderer Weg zwischen Unter- und Oberburg. Das Haus Nr. 18 wurde 1999 vom Bergischen Geschichtsverein mit dem Denkmalschutzpreis bedacht. Oktober 2004 |
![]() Juli 2002 |
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Auch diese ehemalige Apotheke an der Eschbachstraße 16 mit ihren schönen Fenstern und Schnitzereien stand lange zum Verkauf und scheint viele Jahre ungenutzt gewesen zu sein. Wie auch andere Häuser an dieser Straße steht sie in der Denkmalliste.
Die folgende Geschichte aus fernen, sozialromantischen Zeiten, als Versorgung und Wohlergehen der Bürger noch städtisches Geld kosten durfte, wurde 1952 veröffentlicht. |
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Die Heimat 6/1952 Aus der Geschichte der Burger Apotheke Von Waldemar Specht
"[...] Im Jahre 1808 errichtete der Burger Arzt Dr. Klein, der von seinen Mitbürgern als einer der fähigsten Aerzte von angepriesener Rechtlichkeit und Solidität geschildert wird, und der den Wert einer Apotheke für den Ort wie für die Stärkung seiner ärztlichen Existenz richtig erkannt hatte, in seinem Haus in der Müngstener Straße eine ärztliche Hausapotheke. Bei der Konzessionierung war die bergische Regierung nur ausnahmsweise von dem damals schon aufgestellten Grundsatz, daß weder Arzt noch Wundarzt eine eigene Apotheke halten solle, abgewichen.
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Burgs wahrscheinlich ältestes Haus trägt die Jahreszahl 1489 an der Fassade. Oktober 2006 |
![]() Juli 2002 |
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Eschbachstraße 31-35: Dieser Gebäudekomplex mit der Jahreszahl 1653 am Giebel stand über 15 Jahre lang leer und sollte schon lange den Eigentümer wechseln. Am 28.06.2006 berichtete das Solinger Tageblatt, das Häuserensemble solle zur Senioren-Wohnanlage "Burgresidenz" umgebaut werden. Im September 2008 konnte man an Tag des Offenen Denkmals einen Blick in das Innere des entkernten Gebäudes und auf die beginnenden Bauarbeiten werfen. |
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Die Eschbachstraße, schmale Hauptstraße in Unter-Burg, ist gesäumt von alten, teils sehr gepflegten, oft verschieferten Fachwerkhäusern. In dem 1896/97 erbauten Gebäude links war zeitweise die Post untergebracht. Mai 2008 |
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Aussicht vom Bergfried auf ein Stück Oberburg. Oktober 2006 |
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Vor Schloss Burg: Links das Bronzestandbild des Grafen Adolf I. von Berg, 1902 geschaffen von Fred Coubilier; rechts das Standbild des Grafen Engelbert II. von Berg (Bronze-Hohlguss, ursprünglich vergoldet) von Paul Wynand (1879-1956), aufgestellt 1929. |
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![]() Harrolds Steam Caroussell. Mai 2008 |
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![]() "Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft". Skulptur der Bildhauerin Christiane Püttmann, 2004 an der Burgmauer platziert. April 2007 |
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"Freu' Dich, wackrer Berger, freu' Dich Deiner schönen Heimat hier. Danke Gott, der Dir sie schenkte Jetzt und immerdar dafür." "Sieh, wie vielgestaltig Berge, Wälder, Felder, Gärten, Aun Sich zu einem Bilde einen Herzerhebend anzuschaun!" Wappen, Reime und Girlanden über den neoromanischen Rundbögen des 1896 errichteten Diederichstempel in Oberburg. Ein ähnlicher Diederichstempel steht an exponierter Stelle in Müngsten. |
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Quellen: |