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BILDER
AUS
DEM
BERGISCHEN
LAND
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Zeitspurensuche |
Mettmann |
Übersicht Bilder aus dem Bergischen Land |
Bilder aus dem Neandertal |
![]() Rauschende Düssel. |
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Neandertal - im Frühling 2008 nach Jahrzehnten erstmals "wiederentdeckt" und ganz angenehm überrascht. |
![]() Das Museum |
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![]() Rabenstein |
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Tafel am Rabenstein: "Zur Erinnerung an die Entdeckung des Neandertal-Menschen durch Prof. Fuhlrott Elberfeld im Sommer 1856". Andenken an die Zeit, bevor der Kalksteinabbau ab dem Jahr 1854 das einstmals wild-romantische "Gesteins" nachhaltig veränderte und das Neandertal neu formte.
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"Eine der sehenswertesten Merkwürdigkeiten des Neanderthales war der sogen. Rabenstein, der im November 1891 zum größten Teil einstürzte. Aus früheren Tagen erzählt das Gerücht vom Raubritter Veit, der hier im Schutze mächtiger Felsen und düsteren Waldes seine schwarzen Thaten vollführte. Auf der Spitze des Rabensteines konnte er den Wanderer erspähen, der von Erkrath kommend seinen Weg durch das Neanderthal nehmen mußte. Insgesondere hatten die fleißigen Bürger von Elberfeld, die ihre gesponnenen Garne nach Düsseldorf und bis nach Duisburg brachten, den gefährlichen Weg oft zu machen.
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![]() Homo neanderthalensis - alte Variante mit markantem Charakterkopf, Keule und kurzen Beinen. |
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Das neben diesem Herrn mit den dicken Augenwülsten aufgestellte Schild lässt keine Irrtümer aufkommen: "Dieser 'Neanderthaler' wurde um 1928 für den ehemaligen Biergarten des Restaurants Neanderhöhle von einem lokalen Künstler gefertigt und erhebt keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit. Er ist inzwischen zu einem Stück Lokalgeschichte geworden. Die Grundlage zur Herstellung der Figur entsprang der Phantasie des Künstlers und bediente Klischees des gebeugten, keulenschwingenden Urmenschen."
Wie der Neandertaler nach aktuellem Stand der Wissenschaft vermutlich ausgesehen und gelebt hat, zeigt auf der anderen Straßenseite das In dem Gebäude des früheren, kleinen Museum im Wald befindet sich heute die "Steinzeitwerkstatt". |
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![]() In den 1960er Jahren sah er ein bisschen anders aus. |
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![]() Die aktuelle Variante wirkt deutlich freundlicher und steht für die Museumsbesucher als Fotomodell bereit. |
![]() Archäologischer Garten |
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Der Fundort der Neandertaler-Fragmente, die Feldhofer Grotte, ist infolge des Kalkabbaus gänzlich verschwunden. Seine ungefähre Lage präsentiert sich heute in einem audiosystemunterstützten archäologischen Garten.
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Der Kunstweg "MenschenSpuren" widmet sich dem Spannungsfeld Mensch-Natur: "Die Skulpturen fordern zur Selbstreflexion über die Natur des Menschen heraus und erfordern eine neue Betrachtungsweise der Natur."
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![]() "MenschenSpuren" im Neandertal. |
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"MEMORIA MUNDI" Gedächtnis der Welt, mit Hirn und Silberpfeil, von Anne und Patrick Poirier. Eines von zehn naturnahen bis metaphorischen Kunstwerken auf dem Weg zwischen Neandertalmuseum und Tarpangehege. |
![]() "MenschenSpuren" im Neandertal. |
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Dieser von Volker Friedrich Marten aus einer ausgebrannten Eiche geschaffene "WEGWEISER" am Zusammenfluss von Düssel und Mettmanner Bach steht da wie ein riesiger leerer Mantel.
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![]() Noch etwas wackelig, aber schon auf den Beinen... |
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![]() Tarpan-Rückzüchtungen im Wildgehege. |
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![]() Flauschiger Nachwuchs bei den Auerochsen im April. |
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![]() Archäologischer Garten. |
![]() Menschen-gemachte Schneckenhaus-Spiralen... |
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![]() ... auf dem Wanderweg. |
![]() Dieses filigrane Kunstwerk am Wegesrand ist nicht menschen-gemacht. |
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